Usedomer Sandskulpturenfestival widmet sich Film und Kino

Sandfiguren aus Spezialsand finden sich begleitend zum Usedomer Sandskulpturenfestival auf der ganzen Insel

Sandfiguren aus Spezialsand finden sich begleitend zum Usedomer Sandskulpturenfestival auf der ganzen Insel

Seit wenigen Wochen ist die diesjährige Ausstellung des Usedomer Sandskulpturenfestivals für Besucher geöffnet. 2018 widmet sich diese besondere Ausstellung auf dem Grenzparkplatz in Ahlbeck dem Thema „Kamera an und Film ab für die Welt des Kinos“. Zahlreiche Szenenbilder aus bekannten Kinofilmen wurden von den Sandkünstlern von Sandbergen in wahre Meisterwerke verwandelt. Bis zum 4. November können Sie das Sandskulpturenfestival täglich von 10 bis 18 Uhr besuchen.

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Das 50 Experten umfassende Team wurde in diesem Jahr unter härtesten Bedingungen an den Sand gebeten. Um die besonderen und detailverliebten Sandfiguren zu bauen, ist eine Mischung aus Wasser und Sand erforderlich. Liegen die Außentemperaturen aber unter dem Gefrierpunkt, wird die Verarbeitung des Sands eher schwierig. Um die Sandskulpturen auf Usedom fertigzustellen, wurden zum ersten Mal auch US-Sandkünstler nach Usedom gebracht.

Diese besondere Kinowelt entstand in dem großen Zelt in Ahlbeck aus über 9500 Kubikmetern Sand. Mit von der Partie sind in diesem Jahr viele bekannte Filmfiguren wie Winnetou, James Bond und Wicki. Der Kinderheld flimmert bis heute in vielen Familien über die Bildschirme und kann nun in Ahlbeck vollständig aus Sand bestaunt werden. Auch Bud Spencer und Terence Hill haben ihren Platz in dem großen Zelt gefunden.

Neben den beeindruckenden Skulpturen gibt es in der Usedomer Ausstellung allerhand Wissenswertes zum Thema Sand zu entdecken. Einer der Geheimtipps ist sicherlich die Sandsammlung, in der sich mittlerweile schon mehr als 1000 Sandproben wiederfinden.

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